đŸ”„ Thanx ….

đŸ”„Â Lovely Crowd, lovely crew and luuuvable muuusic: Thanx to everyone for coming and for celebrating the upcoming [dunkelbunt]-decade with us!!Â â­ïžđŸ˜œ
Fotos: © Cobas Photography @ Fanialive

Anuradha Genrich @ Fanialive. Foto @ Cobas Photography

Anuradha Genrich @ Fanialive. Foto @ Cobas Photography

Alix Oder Nix & Ulf Lindemann. Foto © Cobas Photography

Alix Oder Nix & Ulf Lindemann. Foto © Cobas Photography

Haider Khan. Foto @ Cobas Photography

Haider Khan. Foto @ Cobas Photography

Flo Tavernier. Foto © Cobas Photography

Flo Tavernier. Foto © Cobas Photography

Foto © Cobas Photography

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[dunkelbunt]: “Musik ist mein FrĂŒhstĂŒck” – Interview zum [dunkelbunt]-Konzert in TĂŒbingen

[dunkelbunt]: “Musik ist mein FrĂŒhstĂŒck” – Interview zum [dunkelbunt]-Konzert in TĂŒbingen

Am 28. Juni verzaubert Ulf Lindemann, besser bekannt als [dunkelbunt], die Tübinger Waldbühne mit seinem unbeschreibbaren Sound-Mix, der keine Rücksicht auf die Jazz-Polizei oder Genre-Grenzen nimmt. Im MORITZ Interview erzĂ€hlt er von der kindlichen Freude an der Musik, dem Fusions-Zeitalter und Weltmusik auf der Waldbühne. Von Alexander Hinssen @ Moritz 06/2019

Wie hast Du zur Musik gefunden?

Über die Familie und das gemeinsame Musizieren in der Familie. Das Klavier war mit sechs Jahren mein Einstieg.

Ich habe schon am Klavier gerne improvisiert und immer ein Stück ins nĂ€chste übergehen lassen. Ich habe immer eine Transition zum nĂ€chsten Song gemacht, selbst bei klassischen Stücken und das hat sich bis heute durch meine Songs durchgezogen. Ich sehe auch heute in den Sachen die ich produziere, dass alles ineinander zu morphen hat. Es ist schön, wenn sich dann am Ende eine Klanglandschaft entwickelt.

Wie würdest Du deinen Sound beschreiben?

Ja, das ist die große Frage. Es gibt einen elektronischen Unterbau, was Beats in alle Richtung seien können, vom Backbeat bis zum House, von langsam bis schnell und dort oben
drauf sitzen die KlÀnge und Sprachen der Welt. Ich bin eigentlich so getaktet, dass ich mich nicht zu viel wiederholen will und sehr gerne mit anderen SÀngern, Instrumenten und Rhythmen arbeite und gerne alle Möglichkeiten ausschöpfe. Da habe ich einen Drang nach Unverbrauchtem und möchte einfach nach Neuem schauen. Mein Musikmachen ist einfach, weiter Kind
zu sein, spielen unter einem Deckmantel der SalonfĂ€higkeit. Für mich ist das Zusammen-Musizieren mindestens so wichtig wie ein gutes Frühstück.

Momentan spielst Du oft mit indischen Künstlern zusammen. Was fasziniert dich an dieser Musik?

Es ist eine ganz andere Spielkultur. Was wir da machen ist einfach komplett Impro, da ist nichts falsch. Auch die Jazz-Polizei ist nicht anwesend, die uns sagt, dass darf man ja gar nicht so machen. Da herrscht noch absolute Freiheit auf dem Weg zum Ziel. Das ist ganz erfrischend anders, weil es gerade in der europÀischen Musik viele Gesetze und Normen gibt an die man sich scheinbar zu halten hat. Es ist immer toll, verschiedene Musikstile zu erleben. Ich bin fasziniert, wieviel gutes Zeug weltweit und tagtÀglich in Musikstilen, die ich gar nicht definieren könnte, veröffentlicht wird. Die Welt ist voll im Fusion-Zeitalter angekommen, da sind wir gerade in einer echt tollen Zeit, was Musikvielfalt angeht. Es ist befriedigend, zu sehen, wieviel noch musikalisch geht.

Du tourst ja nicht nur musikalisch durch die ganze Welt, sondern warst auch schon auf Tour durch Amerika und Australien. Wie bist du auf das Sudhaus als Tourstopp gekommen?

Ich kenne Simon V und Light Wood vom Drum-n-Bass Label »Santorin« aus Tübingen, darüber habe ich meinen Draht nach Süddeutschland gefunden. Leider habe ich bisher noch nicht die Zeit gefunden mal persönlich vorbei zu schauen, freue mich aber sehr darauf. Ein bisschen Weltmusik auf einer Waldbühne, das klingt doch auch nach einem spannenden Projekt.

⇒ Interview als pdf

[dunkelbunt] live + Band
Fr | 28.06.2019 | Konzert @ Open Air WaldbĂŒhne, Sudhaus TĂŒbingen
Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20.00 Uhr
Karten: AK: 24.- / VVK: € 22.-
⇒ Homepage
⇒ Facebook-Event
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Weser-Kurier: [dunkelbunt] & Band zeigen, wie Weltmusik heute klingen kann

⇒ Weser-Kurier Bremen, 07.06.2019



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[dunkelbunt] + Band LIVE @ Lila Eule, Bremen – Interview mit Ulf Lindemann

Interview mit Ulf Lindemann aus Anlass des [dunkelbunt]-Konzerts in Bremen (Lila Eule), 07.06.2019


Der zurzeit in Wien ansĂ€ssige Kosmopolit Ulf Lindemann aka [dunkelbunt] verfolgt als DJ, Solist, Producer und Bandleader eine genuin transglobale Agenda und zĂ€hlt seit ĂŒber 15 Jahren zu Europas innovativen Protagonisten der Electronik – und Weltmusik-Szene. – Von Ruben Schiefke, Stadtmagazin DER BREMER, Juni 2019

Interview Der Bremer 06/19 Bildversion

Was verbindest du persönlich mit der Stadt Bremen?

Ich komme ursprĂŒnglich aus Hamburg, war aber frĂŒher in Bremen hĂ€ufig auf Drum and Bass-Partys. Außerdem habe ich schon ein paar Konzerte in der “Eule” gespielt, entweder als DJ oder mit Band. Als ich das erste Mal nach Bremen kam, war ich sofort fasziniert vom Steintor-Viertel.

Gibt es einen Ort auf der Welt, den du noch nicht besucht hast, dies aber unbedingt noch tun willst?

Es gibt unheimlich viele schöne Orte
auf der Welt, da fĂ€llt es schwer einen bestimmten auszuwĂ€hlen. Die Musik hat es mir in der Vergangenheit ermöglicht unzĂ€hlige dieser Orte zu besuchen und dafĂŒr bin ich unglaublich dankbar. Irgendwann bin ich an einen Punkt gelangt, an dem ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr so durstig nach der Ferne bin, da ich all die Erfahrungen ferner Orte immer in meinem Herzen mit mir herumtrage.

Auf deinen Alben hört man immer wieder unterschiedlichste Sprachen. Welche Rolle spielen sie in deinen Songs?

Dadurch, dass ich die meisten dieser Sprachen nicht spreche, zĂ€hlt fĂŒr mich eher der Klang der Sprache, als was
die einzelnen Wörter bedeuten. Jede Sprache hat ganz eigene Klangeigenschaften. Manche sind zum Beispiel eher weich, andere hingegen haben einen perkussiven Charakter. Wobei sich einige Sachen auch aus Zufall ergeben, wenn man zum Bei-
spiel mit KĂŒnstlern aus Serbien oder Russland arbeitet. Generell bin ich immer offen, fĂŒr das, was anders ist.

Wie schaffst du es, das stÀndige Unterwegs sein mit dem Familienleben zu verbinden?

Bevor die Familie kam, war ich total
viel unterwegs. FrĂŒher saß ich zum Teil jedes Wochenende im Flugzeug. Als mein erstes Kind dann zur Welt kam, habe ich mich bewusst dafĂŒr entschieden, das Touren etwas zurĂŒck zu schrauben.

Gibt es bestimmte Rituale, mit denen du dich auf einen Auftritt vorbereitest?

Bei mir ist es meistens so, dass ich bis kurz vor dem Auftritt nochmal alle GerĂ€te und die Technik ĂŒberprĂŒfe. Also bei mir ist da keine Erdung angesagt, wie bei manch anderen KĂŒnstlern, die sich vorher ganz in Ruhe einsingen.

Meistens komme ich nicht einmal dazu, etwas zu essen. Dann auf die BĂŒhne zu kommen, ist fĂŒr mich der entspannte Teil, da zahlt sich dann die harte Vorbereitung aus.

Deine Songs sind so vielschichtig, dass man sie auch mit einem Orchester auf die BĂŒhne bringen könnte. Inwieweit ist das Teil deiner Zukunftsplanung?

Da trĂ€ume ich schon seit ungefĂ€hr zehn Jahren von. Es scheiterte aber bis jetzt immer am Budget. Auch zu fĂŒnft oder zu sechst auf Tour zu gehen ist schon ein Kompromiss: Viel lieber wĂ€re ich mit zehn Leuten oder mehr unterwegs.

Womit vertreibst du dir gerne die Zeit, wenn du mal nicht mit der Musik beschĂ€ftigt bist? (Falls das ĂŒberhaupt vorkommt)

Als Vater von drei Kindern wird man ziemlich auf Trab gehalten. Abgesehen davon koche ich sehr gerne, weil das dem Musizieren sehr Ă€hnlich ist. Man kombiniert verschiedene Elemente zu einem harmonischen Ganzen. Außerdem liebe ich die Natur und die Berge.

In deiner Diskographie finden sich Stilanleihen aus vielen verschiedenen Genres wieder, die immer wieder neu interpretiert werden. Woraus beziehst du die Inspiration fĂŒr diese zum Teil sehr außergewöhnlichen Kombinationen?

DafĂŒr gibt es kein Standard-Rezept. Die Herangehensweisen sind so unterschiedlich wie die Sounds selber, die man in  den Titeln hört. Je mehr ich produziere, desto selektiver werde ich aber, da ich mich ungern wiederholen möchte. Das stellt allerdings selten ein Problem dar, weil es unzĂ€hlige Sounds da draußen gibt, mit denen man arbeiten kann.

Kannst du uns schon eine Vorschau geben, was wir als nÀchstes aus dem [dunkelbunt]-Kosmos erwarten können? (Gibt es zum Beispiel neue Sounds, die du unbedingt gerne unterbringen möchtest?)

Ich bin gerade dabei viele Titel zu selektieren, da ich eine Compilation in den Startlöchern habe, die bald veröffentlicht wird und den schönen Namen ‚Bass of Asia‘ trĂ€gt. Davon wird es eine ganze Reihe geben, zum Beispiel mit Titeln wie ‚Bass of India‘ oder ‚Bass of Arabia‘.  Wie der Name schon vermuten lĂ€sst, wird diese Reihe sehr basslastig ausfallen.

⇒ Interview als pdf
⇒ Interview online


⇒ Siehe auch: Tagestipp @ Weserkurier

Tagestipp Weserkurier, Bremen: [dunkelbunt] + Band LIVE, 07.06.2019

[dunkelbunt] live + Band
Fr | 07.06.2019 | Konzert | ElectroSwing / World Music / Transglobal / Balkan / Gypsy
Lila Eule 07.06.2019
Beginn: 20.30 Uhr (Einlass 20:00 Uhr)
VVK: 15.- | AK: 17.- €
⇒ Facebook-Event
⇒ Lila Eule-Event


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[dunkelbunt] Live, 30.05.2019 @ Tollhaus (Karlsruhe)

Roger Waltz on [dunkelbunt], INKA Stadtmagazin 06/2019, Karlsruhe

⇒ INKA Stadtmagazin 147
⇒ fb-Event
⇒ Tollhaus NACHKLAPP (Konzertausschnitt)

FACTBOX Karlsruhe
[dunkelbunt] live + Band
Do | 30.05.2019 | Konzert | ElectroSwing / World Music / Transglobal /
Balkan / Gypsy
Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe, Donnerstag, 30.05.2019
Beginn: 20.30 Uhr
VVK: 8.- € | AK: 8.- €


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“Ulf Lindemann kommt in den Kula” (SĂŒdkurier)


Danke, Sandra Pfanner!

[dunkelbunt] live + Band
Mi | 29.05.2019 | Konzert |
ElectroSwing / World Music / Transglobal 
Balkan / Gypsy
Kulturladen Konstanz, Mittwoch, 29.05.2019
Einlass: 20.30 Uhr | Beginn: 21.00 Uhr
VVK: 16 € (zzgl. VVK GebĂŒhr) | AK: 20 €
Homepage: http://bit.ly/Kula-29-05-19
Facebook-Event: http://bit.ly/dunkelbunt-live-Konstanz


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[dunkelbunt] am Heldenplatz…

[dunkelbunt] am Heldenplatz bei “Demo und Fest: ein Europa fĂŒr Alle” am 19.05.2019:

Nette Crowd, alle Alter, viele Sprachen, Nationen und: viele Anliegen!

Dank an #aufstehn und Kultur for President fĂŒr die gute Orga und die feine Betreuung vor, auf und hinter der BĂŒhne!

Danke insbesondere an Louai Abdul Fattah fĂŒr die tollen Fotos!

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Velavan @ Bayern 2-Weltmusik

đŸ”„đŸ”„VELAVAN @ the Bayern 2-Weltmusik-Playlist @ spotify! – Thanx to Jay Rutledge and Bayern 2 for your support!Â đŸ”„đŸ”„


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Balkan-Beats vom Hamburger Jung‘ – NEON, 11.11.2015

Ulf Lindemann alias Dunkelbunt tourt um die Welt: Mit Balkan-Beats und Elektro-Swing war er in Tel Aviv, Moskau und Honolulu. Zur Datscha-Party in seiner Heimatstadt Hamburg kam das Publikum aber nicht gleich in Schwung. Von Claudia HammermĂŒller.

Mit geschlossenen Augen sitzt Ulf »Dunkelbunt« Lindemann am Keyboard. Fast versteckt spielt er auf der großen BĂŒhne, lĂ€chelt ab und zu, als wĂ€re er tief in Gedanken. Auf dem Podest im hinteren Teil der BĂŒhne fĂ€llt er fast nicht auf. Zuerst ziehen die vier anderen Musiker die Blicke auf sich: Dunkelbunt swingt und balkanbeatet an diesem Abend zusammen mit dem Berliner Hip-Hopper Alix, der Cellistin und SĂ€ngerin Marie Spaemann, dem Gitarristen und SĂ€nger Florian Tavernier sowie Erhan Mamudoski fĂŒr Klarinette und Saxophon.

Noch bevor Dunkelbunt auf die BĂŒhne kommt, stimmt Marie Spaemann mit ihrer Soulstimme schnörkellos-schön-beschwingt in die Nacht ein. Als die Cellistin mit ihrem Singer-Songwriter-Projekt Mela gegen 22 Uhr beginnt, fĂŒllt sich das »Uebel & GefĂ€hrlich« allerdings noch. Ob es am Hamburger Schietwetter oder am Fahrstuhl liegt, mit dem die Besucher nur grĂŒppchenweise in den Club gelangen – wer weiß. Schade auf jeden Fall.

Dunkelbunts Musik ist vielseitig: BalkanklĂ€nge, Reggae, Swing, HipHop – eine gelungene Mischung. Das Hamburger Publikum ist allerdings nicht sofort zu ĂŒberzeugen. Dabei lĂ€sst Hip-Hopper und Rampensau Alix nichts unversucht, dem Publikum einzuheizen: Er tanzt in bester Balkan-Manier, animiert mit »Jump! Jump! Jump!«-Rufen und schwenkt die Arme in der Luft. SpĂ€testens nach dem Sirtaki ist dann auch das Publikum in bester Balkan-Partystimmung. Einige fĂŒhlen sich sogar zum Crowdsurfing ermuntert.

»Vor 14 Jahren ging ich von Hamburg nach Wien. Dort wurde ich nicht nur zum Schlawiener, sondern lernte auch den Balkan kennen,« meldet sich Dunkelbunt in feinstem Hamburger Schnack zu Wort. Die neuen EinflĂŒsse zeigten sich auch bald in seiner Arbeit: In seinem Studio begann er, elektronische Musik mit BalkanklĂ€ngen zu mischen. Seitdem prĂ€gt er in verschiedenen Projekten unter anderem mit Parov Stelar und den 17 Hippies Balkan-Beats und Elektroswing.

Sein im MĂ€rz 2015 erschienenes Album »Mountain Jumper« ist das erste Mal ĂŒberwiegend deutschsprachig, sonst ist Dunkelbunt eher multilingual unterwegs. »EGAL« besingt das Credo des Musikers: »Es ist egal, wo du herkommst und auch egal, wohin du gehst, solange du dem Weg deines Herzens folgst und dafĂŒr gerade stehst.« Mit der Ansage »Refugees Welcome« ordnet Alix den Song an diesem Abend auch eindeutig politisch ein. Und das Publikum fordert gleich zwei Zugaben – es bekommt sie auch. Am Ende des Konzerts tanzt selbst »Mr. Dunkelbunt he himself und Hamburger Jung«, wie Alix ihn verabschiedet, hinter seinem Keyboard.

NEON, Hamburg, 11.11.2015

➟ Online-Artikel

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Elektronische Zeitmaschine. Feature + Interview in: The Gap

In den 1990ern bist du nach Wien gezogen. Deine Musik war damals sehr von Kruder & Dorfmeister und Vienna Scientists beeinflusst. Welche österreichischen Musiker wirken heute auf dich?

Bevor ich nach Österreich kam, hörte ich auch K & D, das war aber mit meinem Umzug schlagartig vorbei. Denn in Wien lernte ich die Balkan Musik kennen. Also nicht unbedingt österreichische Musik, sondern in Wien praktizierte Musik und lebende Musiker. Harry Stojka, Tschuschenkapelle, Fabian Pollack, Walter Soyka, Otto Lechner, Barefoot Basement usw. Und jetzt ganz aktuell Marie Spaemann a.k.a. MELA.

Der Song “NDW” entstand schon vor 16 Jahren. Warum ist er erst jetzt auf “Mountain Jumper” zu hören?

NDW schrieb ich noch zur Schulzeit – schwĂ€nzte Deutschstunden, wo wir gerade das Buch “Nathan der Weise” lasen. DafĂŒr steht NDW. Ich weiß heute nicht mehr was in mich gefahren war. Bei der Klassenarbeit schrieb ich die Partitur ins Heft und bekam eine sechs dafĂŒr. Ein paar Jahre spĂ€ter reichte ich die Partitur, bei der AufnahmeprĂŒfung zum Klavierstudium an der UniversitĂ€t fĂŒr Musik und darstellende Kunst als theoretischen Teil ein und wurde zugelassen. Danach geriet der Song bei mir in Vergessenheit. Vor zwei Jahren begannen wir ihn mit der Band zu spielen und er passt gut in den Mountain Jumper Zyklus. Das ganze Album steckt voller Zitate aus meinem Leben.

⇒ Gesamter Artikel (The Gap, 26.01.2015)

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